Sprüche aus dem Archaikum / Hebe dich weg, Entsetzen. Es jagt dich der Mutter Hauch und des Vaters Kraft in ein graues Pferd. Die Wunde […]
WeiterlesenKategorie: Literarisches Tagebuch
Über den Tag
Sorgfältiges Nachdenken / Der Donner und der Wind: Was überdauert, reibt sich nicht durch Hemmung auf. Planeten haben ihre Bahn. Die Jahreszeiten wechseln, bilden alles […]
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Gedanken. Sprünge. Die Freiheit. Und das Glück / An was oder wem orientiere ich mich? An mir. Ich orientiere mich an mir. Schließlich kenne ich […]
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Die Natur und so / Alle reden über die Natur. Aber was bedeutet Natur eigentlich? Das Adjektiv „natürlich“ markiert die Differenz zu „künstlich“. Also, künstliche […]
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Lyrics / „Es muss doch einen Ausweg geben“, sagte der Narr zum Dieb. „So viel Verwirrung hier, ich finde keinen Trost. Sie trinken meinen Wein, […]
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Lyrics / Hallo, ich bins. Ich frage mich, ob wir mal reden sollten, nach all den Jahren. Hallo, kannst du mich hören? Ich bin in […]
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Zwischen Baugrube und Häusern / Die Luft ist leer. Hier also soll ich die Mittel für meine Existenz beschaffen. Irgendwer hat die anderen Arbeit und […]
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Seltsame Dinge / Die Preise steigen. Die Angst hat ein Gesicht, auf das man mit dem Finger zeigen kann. Viel wird geredet über Freiheit, aber […]
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Lyrics / Ein Stock, ein Stein, es ist das Ende des Wegs, ein bisschen einsam vielleicht. Es ist der Wind, der frei weht, eine Klippe, […]
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Lass leuchten / An dunklen Dingen haftet Helligkeit, aber dem Feuer selbst fehlt die Gestalt. Der Mond, Getreide, Gras und Bäume haften an der Erde. […]
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